Hoffnung braucht ein Ja

Hoffnung heißt: Wir überlassen die Zukunft nicht der Verzweiflung. Wir schauen gemeinsam nach vorne. Wir sind füreinander da. Trotz Corona.

„Hoffnung bedeutet Selbstvertrauen, dass man in die unsichere Zukunft zu schauen wagt. Jeder Mensch, der auf mich vertraut, gibt mir Hoffnung“, erzählt Anna, die sich als freiwillige Lernbetreuerin bei der Diakonie engagiert.

„Hoffnung heißt zusammenhalten. Gerade auch jetzt, in dieser schweren Corona-Zeit. Zusammenhalten mit meiner Familie, meinen Freunden, meinen Arbeitskollegen“, sagt Andrea, die seit 2016 von der Diakonie begleitet wird.

Anna und Andrea sind Hoffnungsträgerinnen, die sich für die Diakonie-Kampagne "Hoffnung braucht ein Ja" vor die Kamera gewagt haben. Auf Plakaten und in Videos erzählen sie, wie sie allen Widrigkeiten zum Trotz die Zukunft nicht der Verzweiflung überlassen.

Ihr Beispiel schenkt Hoffnung – und die brauchen wir ganz besonders in der belastenden Pandemie-Situation, die Ängste, Unsicherheit und Isolation mit sich bringt.

Hoffnung teilen. Das macht Mut!

Wir rücken die Geschichten von Menschen ins Licht der Öffentlichkeit, die für uns alle HoffnungsträgerInnen sind.

Zum Beispiel die Geschichte von Elisabeth, die lange krank war und in ihrer Diakonie-Wohnung wieder Tritt fassen konnte, die Geschichte von Lili, die sich mit dem Sprechen sehr schwer tut und mit ihrer Schulassistentin Rechnen, Schreiben und Lesen lernt; oder die Geschichte von Reza, der auf seiner Flucht nach Österreich kam und jetzt als stellvertretender Küchenchef in einem Seniorenheim der Diakonie im Burgenland arbeitet.

Hoffnung spenden. Hoffnung braucht dein Ja!

Die Diakonie lässt niemanden alleine. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass auch die Schwächsten sicher durch diese schwere Zeit kommen. Wir helfen jenen, die sonst ganz auf sich gestellt wären.

Werde HoffnungsträgerIn und unterstützte die vielfältige Arbeit der Diakonie mit deiner Spende! Jeder Beitrag zählt.

Deine Spende schenkt Hoffnung!

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Die Spendenvorschläge sind beispielgebend für die Arbeit der Diakonie. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie daher die gesamte Arbeit der Diakonie – dort, wo gerade am dringendsten finanzielle Unterstützung notwendig ist. Rechtsträger: Diakonie Austria gem. GmbH.

Wärme spenden: Die Diakonie lässt niemand allein und in der Kälte!

Draußen ist es bitterkalt und wir brauchen dringend Ihre Hilfe, um obdachlosen und armutsbetroffenen Menschen Wärme zu schenken.

Die Kälte lässt den Andrang von Menschen in Not auf einen warmen Ort und ein warmes Essen ansteigen. Unsere Wärmestuben und soziale Notschlafstellen sind in solchen Situationen für Jugendliche und Erwachsene in Not eine existentielle Frage.

Während sich gerade viele in ihr Zuhause zurückziehen und sich mit Lebensmitteln eindecken, sind obdachlose Menschen nach wie vor auf unsere Hilfe angewiesen. Immer mehr Menschen wissen in diesen Tagen nicht, wo sie etwas zu essen bekommen.

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Bildungspaket: Kein Kind darf verloren gehen!

Unterstützte benachteiligte Kinder mit deiner Spende für ein Bildungspaket!

Für viele Familien ist Homeschooling wegen mangelndem PC, Internetzugang oder einem Tisch zum Lernen schwierig. Um die Kinder in dieser herausfordernden Zeit nicht alleine zu lassen, hat die Diakonie die Lernbetreuung in den virtuellen Raum verlegt.

Auch viele weitere Projekte der Diakonie setzen sich für Kinder und ihr Recht auf Bildung ein. Für unsere Lernkurse oder Schulmaterialien benötigen wir dringend Spenden. Damit Kinder und Jugendliche trotz Corona eine Chance auf Bildung und Arbeit haben.

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Familienhilfspaket: Armutsbetroffene Familien versorgen!

Familien in Not brauchen jetzt dringend Hilfe, um nicht unter der großen Belastung zusammenzubrechen.

Gerade einmal ein Joghurt, einen Apfel und eine Wurstsemmel hat Frau Lindner* am Vortag gegessen. Aus Sorge um ihre beiden Kinder Laura und Emil hat sie kaum Appetit.

Aber das ist nicht der einzige Grund – sie hat jeden Tag große Sorge, dass sie zu wenig Geld hat, um ihren Kindern weiterhin zumindest das Notwendigste zu bieten. Also verzichtet sie lieber selbst darauf satt zu werden, als ihren Kindern etwas vorzuenthalten.

„Wie soll sich das alles ausgehen? Schon vor Corona mussten wir sparsam sein, damit wir über die Runden kommen. Doch die aktuelle Situation ist dramatisch – nachdem ich meine Miete gezahlt habe, bleibt nichts mehr übrig.“

Bitte unterstützen Sie armutsgefährdete Familien, die durch die Corona-Pandemie in Not geraten sind. Die Corona-Krise trifft alleinerziehende Mütter wie Frau Lindner und einkommensschwache Familien besonders hart.

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Spendenkonto Diakonie: IBAN: AT07 2011 1800 8048 8500 | Kennwort: Hoffnungsträger werden

Hoffnung geben. Unsere Aktionen

Die Diakonie unterstützt Menschen in schwierigen Lebenssituationen: Bei Krankheit und in sozialer Not, auf der Flucht und nach Katastrophen; sie stärkt Menschen mit Behinderungen, begleitet in Pflege und Alter, investiert in die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen.

Die Diakonie schenkt Hoffnung. Denn Hoffnung heißt Mut zum Leben.