Diakonie Katastrophenhilfe: Südostasien – Erste Hilfsteams vor Ort
- Pressemitteilung
Nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar erhebt ein Team rund um die stark betroffene Stadt Mandalay die dringendsten Bedarfe. „Ein ganz zentraler Punkt ist sauberes Trinkwasser. Das ist nicht nur wichtig, weil die Hitze sehr groß ist und die Menschen Durst haben, sondern auch, um Seuchen und Krankheiten vorzubeugen“, sagt Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser.
Helfen & Hoffnung geben!
Große Herausforderungen für Hilfe
Die Hilfe vor Ort gestaltet sich allerdings schwierig. Das Katastrophengebiet wird zum Teil von bewaffneten Gruppen kontrolliert und umkämpft. Widerstandsgruppen hatten eine befristete Waffenruhe für das Erdbebengebiet ausgerufen. Doch es soll trotzdem zu Luftangriffen der Armee in anderen Landesteilen gekommen sein, das Militär lehnt eine Waffenruhe bisher ab.
In Myanmar wurden laut Angaben der regierenden Militärjunta bisher mehr als 2.700 Tote gemeldet, rund 4.000 Menschen sind verletzt worden. Aus vielen Regionen liegen jedoch noch keine detaillierten Informationen vor.
Die Diakonie Katastrophenhilfe bittet weiterhin dringend um Spenden, um möglichst gut auf die schwierige Situation reagieren zu können und Hilfe zu leisten.
Aktuelle Informationen finden Sie immer auf der Informationsseite zur Erdbebenhilfe