ANKYRA - Zentrum für interkulturelle Psychotherapie in Tirol

Müllerstraße 7
6020
Innsbruck
Telefon: 
+43 (0)512/ 564129

Wir passen aufeinander auf!

Nach dem Lock Down finden bei ANKYRA nun wieder face to face Psychotherapien und Erstgespräche unter Einhaltung der vorgeschriebenen Sicherheitbestimmungen statt.


Psychotherapien werden zum Teil aber auch weiterhin in alternativen psychotherapeutischen Behandlungssettings (wie von dem ÖBVP vorgeschlagen) durchgeführt.

Die telefonische Erreichbarkeit während der Öffnungszeiten ist durchgehend gegeben.

(Stand 20.5.2020)

Informationen zu Covid-19 in 11 Sprachen

Der Österreichische Integrationsfonds hat Infomaterial zu Covid-19 zusammengetragen, weitere Sprachen werden laufend ergänzt.

Arabisch - BKS - Chinesisch - Dari/Farsi - Englisch - Englisch - Französisch - Paschtu - Polnisch - Russisch - Somali - Türkisch

(Stand 18.3.2020)

  • Interkulturelle Psychotherapie beim Diakonie Flüchtlingsdienst ©Nadja Meister/Diakonie Flüchtlingsdienst
    Interkulturelle Psychotherapie beim Diakonie Flüchtlingsdienst ©Nadja Meister/Diakonie Flüchtlingsdienst
Interkulturelle Psychotherapie bei ANKYRA in Innsbruck

ANKYRA  - das Zentrum für interkulturelle Psychotherapie bietet seit Mai 2004 kultursensible, dolmetschunterstützte und traumaspezifische Psychotherapie und psychologische Beratung in Tirol. Unser Angebot richtet sich an Asylwerberinnen und Asylwerber, subsidiär Schutzberechtigte, anerkannte Flüchtlinge sowie Migrantinnen und Migranten.

Das Team von ANKYRA ist interkulturell und interdisziplinär zusammengesetzt (Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Psychologinnen und Psychologen, Allgemeinmedizinerinnen und Allgemeinmediziner, Dolmetscherinnen und Dolmetscher).

Psychotherapie wird nach folgenden Methoden angeboten

  • Integrative Gestalttherapie
  • Klientenzentrierte Psychotherapie
  • Psychodrama
  • Psychoanalyse
  • Systemische Familientherapie
  • Hypnotherapie
  • Psycho-Imaginative Trauma-Therapie
  • Integrative Tanz- und Bewegungstherapie

ANKYRA ist Teil des österreichweiten Netzwerkes für Interkulturelle Psychotherapie nach Extremtraumatisierung (NIPE) und Mitglied des Dachverbands für transkulturelle Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im deutschsprachigen Raum (DTPPP).

Dieses Projekt wird durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF), das Bundesministerium für Inneres und das Land Tirol gefördert.
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