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    Junge HoffnungsträgerInnen
Hoffnungsträger Diakonie!

Die Diakonie unterstützt Menschen in schwierigen Lebenssituationen – bei Krankheit und in sozialer Not, auf der Flucht und nach Katastrophen; sie fördert die Inklusion von Menschen mit Behinderungen, begleitet in Pflege und Alter, investiert in die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen.

Die Diakonie als Arbeitgeberin und Ausbilderin

Die evangelische Diakonie zählt zu den fünf größten Sozialorganisationen in Österreich.

Mit Ende des Jahres 2014 sind in der Diakonie rund 9.100 haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen beschäftigt. Die Diakonie als Dienstleisterin im Sozialbereich ist mit ca. 70 % ihrer Arbeitnehmerinnen weiblich. Ein großer Anteil der insgesamt 7.500 hauptamtlichen MitarbeiterInnen (inkl. Zivildienern und Freiwilligen des Freiwilligen Sozialen Jahres der Diakonie) ist in Teilzeit tätig. In Vollzeitäquivalenten ausgedrückt wären das ca 5.400 MitarbeiterInnen.

Mit „Spring ins Leben“ hat die Diakonie eine Plattform geschaffen, um jungen Freiwilligen die Sozialberufe näher zu bringen: Im Jahr 2014 hatte die Diakonie ca. 150 TeilnehmerInnen des Freiwilligen Sozialen Jahres
der Diakonie. Ehrenamtlich waren über 1.600 Personen tätig. Im Jahr 2014 waren außerdem österreichweit ca. 350 Zivildiener in diakonischen Einrichtungen im Einsatz.

Hier geht es zur interaktiven Landkarte mit allen Einrichtungen in ganz Österreich!

Hilfe unter Protest

Die Diakonie nimmt Stellung zu sozialpolitischen Fragen und bezieht Position, wenn es um die Rechte und den Schutz von Menschen in Notlagen geht.

Die Diakonie ist der evangelischen Tradition verpflichtet, in der die den Menschen geschenkte Freiheit zur Verantwortung für andere führt. Diakonisches Handeln ist nicht nur Hilfe für Menschen in Not, sondern immer auch Protest, weil es zugleich nach Veränderung der Bedingungen ruft, die die Not verursachen.

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