Pressetexte: Auslands- und Katastrophenhilfe

Mohamed mit seiner Tochter Lilas. Zusammen mit seiner Familie floh Mohamed aus Qamischli, einer Kleinstadt im Nordosten Syriens. Zur Zeit leben sie im Flüchtlingslager Kawargosk. Wir dürfen Mohamed und Lila nicht vergessen! ©Christoph Püschner/DKH
17.08.2016

Diakonie-Direktor Chalupka: „Die größte Katastrophe ist das Vergessen!“

Mädchen vor dem Schultor
10.06.2016

Auch Österreich muss seinen Beitrag für Projekte in der Entwicklungszusammenarbeit leisten. Zum internationalen Tag gegen Kinderarbeit am 12. Juni macht Brot für die Welt auf die Missachtung von Kinderrechten in vielen Ländern aufmerksam. Nach...

Beim Wiederaufbau beraten und unterstützen Fachleute die Beteiligten beim Bau. Auf diese Weise werden Handwerkskräfte ausgebildet und mit dem erdbebensicheren Bau vertraut gemacht. ©Paul Jeffrey/ACT
22.04.2016

Wiederaufbau ist noch im Gang Anlässlich des Jahrestags des schweren Erdbebens in Nepal zieht die Diakonie Katastrophenhilfe eine gemischte Bilanz. „Mit Unterstützung der vielen Spenden konnten wir schnelle und nachhaltige Hilfe leisten und die vom...

Awas stammt aus Mabede, einem Dorf im Norden Syriens. Zusammen mit ihrer Familie lebt Awas im Fluechtlingslager Kawargosk. ©Christoph Püschner/DKH
14.03.2016

Mangelnde Perspektiven treiben immer mehr Menschen zur Flucht

Diama Hassimi von der Gruppe Farha trennt bei der Reisernte in Goungo Bon (Niger) den Spreu von den Reiskörnern.
03.03.2016

Gleichberechtigung ist das beste Rezept gegen Mangelernährung „Weltweit ist jeder zwölfte Mann mangelernährt, bei den Frauen und Mädchen ist es aber schon jede fünfte“, betont Dagmar Lassmann, Leiterin von Brot für die Welt. „Und das, obwohl es...