INTO Wien

Margaretengürtel 18/ Stiege5/ 4. Stock/ Büro 9b
1050
Wien
Telefon: 
+43 (0)1 / 4023982
Fax: 
+43 (0)1 / 402398220
  • Unterstützung bei der Wohnungs- und Arbeitsmarktintegration © Nadja Meister, Diakonie Flüchtlingsdienst
  • Wir gehen auf indiviudelle Lernbedürfnisse der TeilnehmerInnen ein © Nadja Meister | Diakonie Flüchtlingsdienst
Integrations- und Bildungszentren (IBZ) Wien - INTO Wien (Margaretengürtel)

Das multiprofessionelles Team begleitet die KlientInnen bis zu zwei Jahre lang auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben in Österreich.

Unser Ziel ist die nachhaltige Integration von Menschen mit Fluchtbiografie und die Stärkung ihrer aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Mit zielgerichteten und individuellen Maßnahmen legen wir gemeinsam mit unseren KlientInnen den Grundstein für die rechtliche, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Teilhabe.

Unsere Angebote

  • Integrationsberatung
  • Psychosoziale Beratung
  • Wohnversorgung
  • Unterstützung bei: Spracherwerb, Bildungspartizipation und Arbeitsmarktintegration

Zielgruppe

Anerkannte und subsidiär Schutzberechtigte

 

Voraussetzungen für eine Anmeldung

  • Statuszuerkennung seit max. 3 Jahren
  • Akuter Wohnbedarf
  • Interesse an einer aktiven Zusammenarbeit im Integrationsprozess
Bewerbung und Aufname

Anmeldungen bitte schriftlich mittels kurzem Sozialbericht an into.wien@diakonie.at.
Wir ersuchen um Verständnis, dass aufgrund der hohen Anzahl an Anfragen nicht alle Anmeldungen zur Aufnahme ins Projekt berücksichtigt werden können.

Integration verstehen wir als gesamtgesellschaftlichen Prozess, daher sind die Zusammenarbeit und der Austausch mit Freiwilligen, Behörden und der Zivilgesellschaft zentrale Elemente unserer Arbeit. Durch Informationsarbeit, Workshops und Informationsarbeit tragen wir zu einem besseren gegenseitigen Verständnis aller Beteiligten bei und fördern so das gute Miteinander

Wir haben auch in der Basis Zinnergasse einen Standort:
INTO Wien ist Teil des IBZ Wien und wird gefördert durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) und das Bundeskanzleramt