HOGAR - Housing First für Personen mit Asyl oder subsidiärem Schutz

Basis Zinnergasse
1110
Wien
  • Bei HOGAR werden u.a. Familien, die besonderen Unterstützungsbedarf haben, betreut
  • Bei HOGAR orientert sich die mobile Betreuung und Beratung nach den Bedürfnissen der Zielgruppe © Nadja Meister | Diakonie Flüchtlingsdienst
HOGAR bietet ein Zuhause für asyl- und subsidiär schutzberechtigte Familien, die von Obdachlosigkeit bedroht oder prekär wohnhaft sind

Das Wort „hogar“ kommt aus dem Spanischen und beschreibt einen warmen Ort, an dem die Familie zusammen kommen und Zeit verbringen kann. Hogar kann aber auch mit Feuerstelle, Herd und Zuhause und Familie übersetzt werden. Genau das soll das Projekt für asyl- oder subsidiär schutzberechtigte Familien sein, die prekär wohnhaft oder von Obdachlosigkeit betroffen oder bedroht sind.

Zielgruppe

Familien, die seit maximal drei Jahren asyl- oder subsidiär schutzberechtigt und in Wien leben. Durch multiple Problemstellungen weisen sie besonderen Unterstützungsbedarf auf.

Angebot

Familien, die prekär wohnhaft oder von Obdachlosigkeit bedroht sind, können am Areal der Zinnergasse im 11. Wiener Gemeindebezirk eine Housing-First Wohnung anmieten. Das mobile Betreuungsangebot ermöglicht es, die Familien in ihren Wohnungen individuell zu beraten. Die Zuweisung zum Projekt erfolgt über Interface.

Ziel

Das mobile Betreuungsangebot gewährleistet, dass diese Familien einerseits nicht mehr in prekäre Wohnsituation kommen. Andererseits werden die Familien beim Aufbau eines neuen und stabilen Lebens in Österreich unterstützt und bei ihrem Integrationsprozess begleitet. Die Beratungsschwerpunkte richten sich nach den Bedürfnissen der teilnehmenden Personen.

Dieses Projekt wird im Rahmen des Projekts CORE aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen der Urban Innovative Actions Initiative kofinanziert.