Spende für Corona Hilfsfonds. Wir lassen niemanden allein

Wir kümmern uns um Menschen, die in der aktuellen Corona-Krise ganz besonders unsere Hilfe brauchen. Zum Beispiel versorgen wir obdachlose Menschen mit warmen Mahlzeiten oder unterstützen armutsbetroffene Familien. Unterstützen Sie unsere Nothilfe mit Ihrer Spende für den Corona Hilfsfonds!

So hilft die Diakonie

„Wir tun alles dafür, dass die Menschen, die uns anvertraut sind, gut versorgt sind, und lassen in Tagen der Krise niemanden allein“, betont Diakonie Direktorin Maria Katharina Moser. Das wichtigste im Zusammenleben und Zusammenarbeiten in der Diakonie ist: „Passen wir aufeinander auf, und lassen wir niemanden allein!“

Spendenkonto Diakonie: IBAN: AT07 2011 1800 8048 8500 | Kennwort: Corona Hilfsfonds

Obdachlose Menschen müssen versorgt werden

Während sich gerade viele in ihr Zuhause zurückziehen und sich mit Lebensmitteln eindecken, sind obdachlose Menschen nach wie vor auf unsere Hilfe angewiesen. Immer mehr Menschen wissen in diesen Tagen nicht, wo sie etwas zu essen bekommen. Das Häferl ist für sie da!

Dabei erfordern besondere Zeiten auch neue Wege der Versorgung. Leider kann auch das Häferl seine Funktion als warmer Ort und als Ort für ein bisschen Geselligkeit in der Corona-Krise nicht mehr aufrechterhalten. „Wir haben umgestellt auf Essens-Ausgabe“, berichtet Willi Raber, der Leiter des Häferls. „Es gibt von Donnerstag bis Sonntagmittag was Warmes zu essen, und bei großer Kälte auch Heißgetränke zusätzlich, aber unsere Gäste müssen das Essen mitnehmen“.

„Lebensmittel, die wir sonst kostenfrei bekommen, müssen wir leider derzeit kaufen. Außerdem haben wir durch die Umstellung von Gastbetrieb auf Essensausgabe Mehrkosten für Einweggeschirr und Besteck“, so Raber, „deshalb sind wir aktuell sehr auf zusätzliche Spenden angewiesen“.

Sonderausgaben fallen an – die Diakonie bittet um Spenden für den Corona Hilfsfonds.

 

Sie spenden – wir pflegen

„Wir brauchen dringend Geld für Desinfektionsmittel, Handschuhe und Schutz-Masken. Darüber hinaus müssen wir uns jetzt schon mit Pflegebetten für den Notfall ausstatten.“ Herr Huber* (*Namen zum Personenschutz geändert), Leiter einer Einrichtung des Diakoniewerks für Menschen im Alter ist in diesen Wochen stark im Einsatz.

In dieser schlimmsten Krise seit dem 2. Weltkrieg leisten Hoffnungsträgerinnen und Hoffnungsträger der Diakonie tagtäglich mit ihrem persönlichen Einsatz für Pflegebedürftige Außergewöhnliches! Denn eines ist für uns klar – wir passen aufeinander auf und lassen niemanden alleine!

Doch das Corona-Virus stellt uns seit Wochen vor eine große Herausforderung, die so noch nie dagewesen ist. Die unverzichtbaren Ausgaben für Hygieneartikel, Schutzkleidung und Notfallbetten sind in den Budgets nicht vorgesehen – niemand konnte damit rechnen.

Herr Huber appelliert daher dringend: „Wir brauchen diese Produkte, um uns selber und unsere Bewohnerinnen und Bewohner zu schützen. Bitte helfen Sie uns!“


 

Hilfspaket für armutsbetroffene Familien

Die Corona-Krise stellt einkommensschwache Familien vor besondere Herausforderungen. Durch Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit können sich manche Familien nicht einmal mehr ausreichend gesunde Lebensmittel oder Windeln für Babys leisten.

Es mangelt den Kindern an Laptops oder Tablets, um während der Corona-Krise online am Fernunterricht teilzunehmen.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende für ein Familien-Paket!

 


 

Hilfspaket für Flüchtlingshilfe in Griechenland

Die Sorge über einen Covid-19 Ausbruch in den Flüchtlingslagern Griechenlands wächst. Die Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt ein Krankenhaus auf der griechischen Insel Chios und das Flüchtlingscamp Moria auf der Insel Lesbos.

Kürzlich erreichte uns folgende Nachricht von unserer Partnerorganisation aus Moria:

„Die Ressourcen und vor allem das Wasser sind sehr knapp! Das Leitungswasser in den Camps ist nicht trinkbar. Überhaupt gibt es viel zu wenig fließendes Wasser. Bei steigenden Temperaturen von bereits über 30 Grad spitzt sich die Lage immer weiter zu. Griechenland ist mit der Versorgung der Camps gänzlich überfordert. Wir brauchen dringend Unterstützung.“

Ihre Spende stillt Hunger und Durst und schenkt Hoffnung auf ein besseres Morgen! Wir lassen niemanden allein. Danke.