Katastrophenhilfe

Mehr als 3 Millionen Flüchtlinge sind auf der Flucht. Im Bekaa-Tal, Libanon, müssen sie trotz Schnee in Zelten wohnen. ©Thomas Lohnes/DKH
Mehr als 3 Millionen Flüchtlinge sind auf der Flucht. Im Bekaa-Tal, Libanon, müssen sie trotz Schnee in Zelten wohnen.

Die Diakonie Katastrophenhilfe hilft nach Naturkatastrophen, Krieg oder Vertreibung jenen Menschen, deren Not am größten ist.

Um rasche und effiziente Nothilfe für Menschen in Krisenregionen leisten zu können, arbeitet die Diakonie Katastrophenhilfe weltweit mit zirka 100 zumeist kirchlichen Partnerorganisationen über die Dachorganisation ACT Alliance (www.actalliance.org) sowie mit anderen langjährigen Partnern aus der Entwicklungszusammenarbeit zusammen.

Die Projekte der Diakonie Katastrophenhilfe sind darauf ausgerichtet, die Selbständigkeit und Eigeninitiative der Betroffenen zu stärken. Diese Projekte werden gemeinsam mit den Partnerorganisationen der Diakonie vor Ort entwickelt und durchgeführt.

Sofort- und Aufbauhilfe: Nach Naturkatastrophen, Krieg oder Vertreibung unterstützt die Diakonie Katastrophenhilfe jene Menschen, deren Not am größten ist, unabhängig von Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder Alter.

Partnerschaft: Menschen, die in Diakonie-Projekten leben und arbeiten, sind gleichwertige PartnerInnen. Gemeinsam entwickeln wir das Projekt für die nachhaltige Zukunft dieser Menschen.

Randgruppen: Menschen mit Behinderungen, alleinerziehende Frauen, Minderheitsbevölkerungen – auch bei Katastrophen sind benachteiligte Menschen oft unter den letzten, die Hilfe bekommen. Daher unterstützt die Diakonie Katastrophenhilfe gerade diese gesellschaftlichen Randgruppen.

Kommunikation: Die Diakonie Katastrophenhilfe fördert das friedliche Miteinander und engagiert sich in Krisenregionen für Gespräche zwischen verfeindeten Gruppen.

Mehr Information zur Arbeit der Diakonie Katastrophenhilfe finden Sie unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.at