Initiative GEGEN UNRECHT

  • Initiative Gegen Unrecht
    Die Initiative Gegen Unrecht macht Solidarität mit Flüchtlingen sichtbar
  • Webbanner der Initiative Gegen Unrecht
    Eine Petition unter www.gegen-unrecht.at sammelt Unterschriften für eine Trendwende in der Asylpolitik
  • Flüchtlinge sprechen über ihre Erlebnisse bei einer Kundgebung.
    Hunderte Menschen versammelten sich zur Kundegebung am Minoritenplatz
  • Bei der Kundgebung "Gegen Unrecht" wurden Kerzen entzündet.
    Bei der Kundgebung "Gegen Unrecht" wurden Kerzen entzündet.
  • Eine Gruppe von jungen Menschen engagiert sich beim Smart-Mob von Gegen Unrecht
    Beim Smart-Mob setzen VertreterInnen von Jugendorganisationen symbolisch Papierschiffe ins Wasser
Die Initiative „Gegen Unrecht“ fordert von der österreichischen Politik mehr Einsatz zum Schutz von Bootsflüchtlingen im Mittelmeer.

Über 1.1000 Menschen sind in den letzten Tagen auf der Flucht nach Europa im Mittelmeer verunglückt. „Das Sterben im Mittelmeer ist das Ergebnis europäischer Verantwortungslosigkeit“, kritisiert Diakonie-Chef Michael Chalupka die politischen Entscheidungsträger.

Die Initiative „Gegen Unrecht“, eine Aktion von Diakonie, Caritas, Amnesty International, SOS Kinderdorf und Rotem Kreuz, macht sich für eine Trendwende in der Asyl- und Flüchtlingspolitik stark.

Bitte setzen auch Sie ein Zeichen der Solidarität: Jetzt Petition unterschreiben!

Wenn Europa menschliches Leid verhindern will, muss es die Seenotrettung massiv verstärken und sich wesentlich mehr als bisher für geschützte Einreisemöglichkeiten engagieren. Wir fordern die PolitikerInnen deshalb auf, sich in Österreich und auf europäischer Ebene für eine humanitäre Flüchtlingspolitik einzusetzen.

Die Forderungen auf einen Blick:

  1. Sofortige Wiedereinführung der Rettungsaktion Mare Nostrum 2.0 mit Rettungsbooten durch gemeinsame Mittel aller EU-Mitgliedsstaaten im Mittelmeer
  2. Sicheren und legalen Zugang für schutzsuchende Menschen, um in Europa Asyl zu beantragen
  3. Rasche Einberufung eines EU-Gipfels der EU-Regierungschefs gemeinsam mit der Zivilgesellschaft um eine gemeinsame, menschliche europäische Flüchtlingspolitik zu erreichen.

So kann man mithelfen

Es gibt viele Möglichkeiten, wie man die Initiative unterstützen kann: