Hospizbewegung

Symbolblid der Hospizbewegung: Ein Pfad durch den Wald
Die Hospizbewegung begleitet Menschen in schweren Zeiten.

Der Gründungsgedanke und die Aufgabe der Hospizbewegung ist: menschliche Zuwendung und Schmerzlinderung für Schwerstkranke und Sterbende sowie die Begleitung der trauernden Angehörigen.


Nicht die Vorbereitung auf den Tod steht im Vordergrund unserer ehrenamtlichen Arbeit, sondern das Leben des/der Todkranken.

Die letzten Wochen und Stunden sollen ihm/ihr so lebenswert wie nur möglich gemacht werden.

Die Hospizarbeit richtet sich deshalb bei ihrer Hilfe und ihrer Organisation nach den Bedürf­nissen, Wünschen und Rechten der Sterbenden aus, zielt vor al­lem auf Fürsorge und lindernde Hilfe – Schweiß wischen, Hände halten, Linderung der körperlichen Schmerzen, Gespräche über Leben, Tod und das Danach.

Eine wichtige Komponente in der Hospizarbeit ist die psychosoziale Begleitung. Sie umfasst emotionalen Beistand für den/die Sterbende/-n, seine/ihre Angehöri­gen und Freunde und hilft bei der Auseinandersetzung mit dem bevorstehenden Tod. Sie unter­stützt alle Betroffenen bei der Bewältigung unerledigter Probleme.

Lebensverlängernde Maßnahmen oder aktive Sterbehilfe lehnen die Hospizmitarbeiter/-innen ab.

Hospizmitarbeiter/-innen stehen für Begleitungen zuhause, in Alten- oder Pflegeheimen und Krankenhäusern zur Verfügung.

Harbacher Straße 70
9020
Klagenfurt
Telefon: 
+43 (0)463 32 30 32 08
Fax: 
+43 (0)463 32 30 33 99